Montag 29. Juni 2009 von Blogman
Liebe Leute, wie ihr es sicherlich schon in den Medien erfahren habt: The King of Pop ist tot.
Schade, schade Michael, aber zu viel Bleichmittel tut der Haut nicht gut.
Da nützt auch keine Maske und Sonnenschirm. An dieser Stelle möchte ich nochmals erwähnen, mein Sarkasmus sei mir bitte zu verzeihen.
In einem gerade kürzlich von mir geschriebenen Artikel über den King of Blues BB King und den Titel „The Thrill is gone“, heisst es jetzt: The Thriller is gone und zwar forever. Nebenbei sei noch erwähnt: der Song „Thriller“ war in der Anfangszeit von Hulk Hogan seine Entrance Music (dies nur so als Info für alle alten Wrestlingfans).
Trotz allem Michael schade, dass Du schon so früh aus dem Leben scheiden musstest und vielleicht fliegst Du jetzt schon mit Peter Pan über Deine Neverland-Ranch und siehst sie von oben. Also ein letztes Farewell an Dich!
Als kleine Hommage an Michael, habe ich euch wie zwei Titel herausgesucht, mit denen er berühmt geworden ist: „Thriller“ und „Billie Jean“.
Kategorie: Allgemeines, Musik |
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Montag 8. Juni 2009 von Blogman
Allen Blueskennern ist dieser Song sicherlich ein Begriff. Noch viel interessanter ist der Künstler, der dahinter steckt. Ihr wisst es sicherlich schon, es handelt sich um den KING OF BLUES; yeah its BB King. Ein Mann, der mich musikalisch und durch seine Persönlichkeit (sprich Lebenseinstellung) immer wieder inspiriert hat. Ein Mann, der aus einfachsten Verhältnissen kam. In einem Interview gab er selbst zu, als er mit der Gitarre zu spielen begann konnte er die Saiten nicht richtig anspielen, so wie es zu dieser Zeit üblich war, er merkte aber sehr bald, wie er diesen “Thrill” erzeugen konnte, indem er an den oberen Saiten der Gitarre seine Hand vibrieren liess und so entwickelte sich sein bis heute unübertroffener Stil.
Ich verehre viele gute Gitarristen wie z.B.: Eric Clapton, Carlos Santana, Mark Knopfler, David Knopfler, Mike Oldfield, Garry Moore, Chris Rea, Buddy Gay, John Lee Hooker alles Künstler von feinster Sahne, aber mein Stil ist und bleibt BB King. Er ist eben die Crème de la crème.
Genau gleich wie Pavarotti – ebenfalls ein Künstler zu vergleichen wie Michaeal Jackson, Elvis etc.. Pavarotti war der “King of Tenor” oder noch besser der “King of Klassik”. In seinen berühmten Auftritten in der Canergie Hall in New York mit seinen “Lehrlingen”: Domingo und Carreras. Auch dies wieder schillernde Namen, aber unter Pavarotti sahen sie aus wie kleine Schulbuben die sich bemühten dem grossen Meister nachzueifern, aber leider leider ohne diesen speziellen Thrill…… so what, nobody is perfect.
Kategorie: Blues, Klassik, Musik |
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