Montag 24. August 2009 von Blogman
Kürzlich wurde ich, wie aus heiterem Himmel mit der Diagnose Diabetes konfrontiert. Dazu sei zu sagen, dass die Diabetes mich als Folgeerscheinung einer Bauchspeicheldrüsenentzündung (Pankreatitis) getroffen hat und diese auch wieder voraussichtlich verschwinden wird. Nichts desto trotz muss ich mich an die Verhaltensregeln halten, wie ein richtiger Diabetiker.
Auf die einzelnen und verschiedenen Diabetes-Typen möchte ich erst gar nicht eingehen, da dies wieder eine Wissenschaft für sich ist.
Viel mehr möchte ich euch Tipps geben auf was zu achten ist, wenn man zum ersten Mal eine Diabetesberatung in Anspruch nimmt.
- Ganz wichtig ist das Gefühl oder besser gesagt das Vertrauen, das man in die jeweilige Fachperson steckt. Wenn das für euch nicht stimmt, lasst lieber die Finger davon (spart viel Ärger und schont die Nerven) und sucht eine andere Fachstelle auf.
- Hinterfragt ganz klar, was bei eurer Diabetes die Nebenwirkungen sind, worauf ihr achten solltet und was ihr allenfalls dagegen tun könnt.
Ein Beispiel von mir: Durch die Einnahme gewisser Lebensmittel bekam ich eine starke allergische Reaktion, welche dazu führte, dass mein ganzer Organismus in einen enormen Stress kam. Dies führte dazu, dass meine Blutzuckerwerte rasant in die Höhe stiegen. Zwar brachte die Einnahme von Antiallergikum (Medikament gegen Allergien z.B. Fenistil) das langsame abflauen der allergischen Symptome. Doch der Blutzuckerwert stieg weiter und weiter. Erst bei genauerem Nachfragen bei der betreffenden Fachstelle wurde mir eingeräumt, dass zum Beispiel allergische Reaktionen, Aufregung, Unruhe und Hektik etc. eine negative Wirkung auf die Blutzuckerwerte ausüben.
FAZIT: Wenn ich die Infos von Anfang an gehabt hätte, wäre mir einiger Stress und höherer Blutzuckerwert erspart geblieben.
- Ernährungstipps habe ich durch das Buch: “Die Diät“ von Dr. med. Ulrich Strunz erhalten. Siehe auch Internetseite:http://strunz.com
- Ganz, ganz wichtig ist, was ihr essen dürft und vor allem in was für Mengen. Nützliche Tabellen für die Ernährung findet ihr im Buch: „Fit und schlank mit dem GLYX“ von Prof. Dr. Michael Hamm. Das Buch könnt ihr günstig unter www.amazon.de erwerben.
In der Hoffnung den Betroffenen ein paar nützliche Tipps gegeben zu haben wünsche ich Euch alles Gute.
Gruss Blogman
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Montag 10. August 2009 von Blogman
In diesem Blog möchte ich Euch einige Infos und nützliche Tipps über die Schweinegrippe weitergeben.
Zuerst einmal die Infos:
- In der Schweiz sind bis heute total 614 bestätigte Schweinegrippefälle erfasst.
- Im Kanton St. Gallen ist an 4800 Mitarbeiter, welche im Gesundheitswesen tätig sind, vorsorglich Tamiflu abgegeben worden.
- Die Informationen der Behörden sind zum Teil irritierend und schlichtweg nicht durchführbar. Z.B. wie soll man an Ballungszentren, wie Bahnhöfen, Flugplätzen, Warenhäusern oder sonstigen öffentlichen Anlagen einen Sicherheitsabstand von mind. einem Meter zu seinen Mitmenschen einhalten?
- Oder die gut gemeinte TV-Werbung mit Beat Schlatter, wo es heisst, dass man bei Grippesymptomen zu Hause bleiben soll.
Soll das nun heissen, dass der jeweilige Hausarzt zu einem nach Hause kommt? Bei unserer Bevölkerungsdichte ist das wohl eine Utopie.
Zudem sollte man allfällige Folgen beachten, wenn man zu Hause bleibt. Nicht jeder Arbeitgeber wird Verständnis haben, allenfalls kann es auch zum Verlust des Arbeitsplatzes führen (nicht vergessen schon etliche Betriebe haben Kurzarbeit und nebenbei ist da ja noch die Weltwirtschaftskrise). Sicherlich sollte man sofort den Arbeitgeber benachrichtigen.
- Ein effektiver Impfschutz ist noch gar nicht vorhanden (frühestens im September, falls das Virus nicht wieder mutiert).
Nützliche Tipps
· So oft als möglich gründlich die Hände mit Seife waschen.
· Gesunde Ernährung: viel Obst und Gemüse (gut waschen vorher).
· Öfter mal lüften.
· Körperkontakt wie z.B. Händeschütteln, Umarmungen, Freundschaftsküsschen etc. vermeiden.
· Papiertaschentücher nur 1x benützen, danach entsorgen und wenn möglich wieder Hände waschen.
· Unnötige Reisen (Auslandsferien vermeiden, d.h. lieber zu Hause bleiben, denn die Schweiz ist im Moment noch gut ausgerüstet mit Tamiflu.
· Nur Reisen, wenn es wirklich nicht anders geht (Geschäftsreisen etc.).
· Partys, Konzerte, Discobesuche etc. vermeiden (grosser Menschenandrang: man schwitzt und durch die Tröpfcheninfektion wird das Virus übertragen.
· Türklinken, Einkaufswagen, Liftknöpfe etc. sind oftmals kontaminierte Oberflächen, da jeder diese Berührt, also Acht geben und Hände waschen.
· Menschen mit einem schwachen Immunsystem sollten sich durch eine Maske (Maske darf nicht feucht werden, sonst nutzlos) und Handschuhe schützen. Zur Sicherheit sollte man aber seinen Hausarzt fragen.
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